Diese Seite benötigt für eine korrekte Ausführung Javascript. Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser.

Bei Firefox:
Extras->Einstellungen->Inhalt->Javascript aktivieren (ankreuzen)

Bei Internet Explorer:
Extras->Internetoptionen->Sicherheit-Stufe anpassen->Scripting->Active Scripting (auf aktiv stellen)

Bei anderen Browsern nutzen Sie die Hilfe.
Sollten Sie einen Scriptblocker verwenden, erlauben Sie bitte dieser Seite Javascript zu nutzen.

Idee

Yellow Lounge Vol. 2

Was ist Yellow Lounge?

Yellow Lounge ist Klassik im Club. Yellow Lounge ist eine CD. Yellow Lounge ist ein Kind der Deutschen Grammophon / Universal Classics. Die Grundidee: klassische Musik begeistert auch außerhalb des Konzertsaals, gut gelaunt und völlig entspannt im Club. Das Konzept: DJs legen klassische Musik auf. Alles von Bach bis Ligeti, wohl ausgesucht und durch raffinierte Übergänge miteinander verbunden. Gute Getränke, kommunikative Stimmung. Der Höhepunkt einer jeden Yellow Lounge ist der Live-Act: Hélène Grimaud, Emerson String Quartett, Daniel Hope, Magdalena Kožená, Hilary Hahn, Andreas Scholl und Albrecht Mayer uvm. waren schon unsere Gäste und haben auf der Yellow Lounge musiziert. Die Zuhörer scharen sich um die Künstler, lauschen andächtig, erstaunt, beeindruckt und fordern pfeifend und johlend Zugaben. Das macht irrsinnig viel Spaß. Denn so erlebt man Klassik selten und den Künstlern wird Anerkennung aus einer ungewohnten Ecke entgegen gebracht.

Auch unter den Yellow Lounge-DJs taucht Prominenz der Musikszene auf: Im Dezember 2004 legte Neil Tennant, Sänger der Pet Shop Boys, sein erstes Klassik DJ-Set im Berliner „Cookies" auf, der bekannte Elektronik-DJ und Produzent Matthew Herbert präsentierte auf der Yellow Lounge im Rahmen der Popkomm 2010 sein Mahler X Recomposed Projekt. Auch Größen der Berliner Elektroszene wie die Efdemin und die Sick Girls haben auf der Yellow Lounge schon DJ Sets aus klassischer Musik gespielt.

Seit April 2003 ist David Canisius vom Deutschen Kammerorchester unser Resident- DJ, der seitdem die Yellow Lounge musikalisch begleitet und auch schon mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin dort aufgetreten ist.

Die erste Yellow Lounge fand am 1. Februar 2001 in Hamburg in der Bar "Die Welt ist schön" statt, inzwischen finden regelmäßig Yellow Lounges in Berlin und seit 2004 auch in Frankfurt und Dresden statt.

Das Logo ist übrigens eine moderne Version der gelben Kartusche, die seit über 100 Jahren für das Traditionslabel Deutsche Grammophon steht und wurde von Dirk Rudolph entworfen. Die erste Yellow Longe CD (DG 461 948-2), das erste Classical Mix Album, wurde im Oktober 2001 veröffentlicht. Die Besonderheit: Wie bei der Yellow Lounge im Club sind die Stücke gemixt, Anfang und Ende der Titel gehen ineinander über, von Corelli bis Glass alles ist wunderbar im Fluss. Dennoch: Es handelt sich um pure Klassik, die Stücke sind nicht bearbeitet. Yellow Lounge Volume 2 (DG 476116-8) wurde 2003 im Rahmen einer Yellow Lounge-Tour durch Berlin, Hamburg, München und Leipzig präsentiert und veröffentlicht.

Zur Popkomm 2004 in Berlin wurde am 29. September eine Record Release Yellow Lounge anlässlich der Veröffentlichung von Yellow Lounge Volume 3 (DG 4762704) gefeiert. Kein geringerer als Elvis Costello kam anlässlich seiner ersten Klassik-Veröffentlichung Il Sogno (DG 4715772) zum Gespräch mit Steve Blame über Pop, Klassik und mehr. Der Oboist Albrecht Mayer präsentierte mit seinem Ensemble Ausschnitte aus seinem neuen Album Auf Mozarts Spuren (DG 4762352).

 

Yellow Lounge Vol. 2