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Hier finden Sie Videos, Impressionen und Statements von Künstlern, DJs und Besuchern zur Yellow Lounge.

 

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Francesco Tristano - bachCage Video

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    • Mikhail Simonyan, Two Souls Trailer
      Mikhail Simonyan Mikhail Simonyan - Mikhail Simonyan - Two Souls Trailer Two Souls Trailer Two Souls Trailer
      Album: Two Souls - Khachaturian & Barber

      Ohne Zweifel ist Mikhail Simonyan ein Name, den es sich zu merken lohnt. Die Tatsache, dass Simonyan wie Maxim Vengerov in Novosibirsk geboren wurde, spielt dabei wohl noch die geringste Rolle. Ebenso, dass er seine Geigenausbildung im Alter von fünf Jahren begann und mit 13 sein internationales Konzert-Debüt feierte.

      Doch was ihn zu diesem Ausnahmetalent macht, ist sein Debütalbum „Two Souls“, auf dem Mikhail Simonyan eben jene überbordende musikalische Fantasie, künstlerische Abenteuerlust und interpretatorische Experimentierfreude an den Tag legt, für welche die großen Namen russischer Geiger bis heute stehen. Gemeinsam mit Dirigent Kristjan Järvi versöhnt „Two Souls“ mit seinen zwei Violinkonzerten so scheint's das Russland des Armeniers Aram Chatschaturian mit dem Amerika Samuel Barbers.

      Auf diese Weise wird aus der musikalischen Verbindung zweier Kontinente eine Wanderung zwischen den zwei Welten und zwei Seelen Mikhail Simonyans auf der Suche nach seiner wahren Heimat. Letztendlich auf der Suche nach seiner Identität. Simonyan erklärt diese eigentümlich fesselnde Faszination, die von seinem Spiel ausgeht, mit den Worten: „Ich bin halb Armenier, halb Russe, ich habe in Amerika gelebt, nun lebe ich in Berlin. Aber meine wahre Heimat ist die Bühne.“

      Ohne Zweifel ist Mikhail Simonyan ein Name, den es sich zu merken lohnt. Die Tatsache, dass Simonyan wie Maxim Vengerov in Novosibirsk geboren wurde, spielt dabei wohl noch die geringste Rolle. Ebenso, dass er seine Geigenausbildung im Alter von fünf Jahren begann und mit 13 sein internationales Konzert-Debüt feierte. Tonträger Audio CD VÖ: 20.01.2012
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    • Friedrich der Große, Der große Friedrich-Remix
    • Albrecht Mayer, Schilflieder Op. 28 von August Klughardt - 1. Satz: Langsam, träumerisch
      Albrecht Mayer Albrecht Mayer - Albrecht Mayer - Schilflieder Op. 28 von August Klughardt - 1. Satz: Langsam, träumerisch Schilflieder Op. 28 von August Klughardt - 1. Satz: Langsam, träumerisch Schilflieder Op. 28 von August Klughardt - 1. Satz: Langsam, träumerisch
      Album: Schilflieder

      Schilflieder ist ganz und gar der deutschen Romantik gewidmet. Das Repertoire für Oboe ist – ebenso bekanntermaßen wie bedauerlicherweise - überschaubar und eher eine terra incognita. Bei genau diesem seinem neuen Album aber hat Albrecht Mayer, der bislang viele Werke für Oboe aus eben jenem Mangel an Originalkompositionen transkribieren ließ, ausschließlich explizit für Oboe komponierte Stücke aufgenommen und dabei einige Schätze dem Dunkel des Vergessens wieder entrissen. "Mir war das sehr wichtig", sagt er, "es war für mich an der Zeit, den Leuten zu zeigen, dass es gute Musik gibt, die original für die Oboe geschrieben wurde."
      Als Mitstreiter standen ihm zwei großartige Kolleginnen zur Seite, die Bratschistin Tabea Zimmermann und die Hornistin Marie-Luise Neunecker, sowie sein langjähriger Kammermusikpartner, der Pianist Markus Becker. "Wir sind wie ein richtiges altes Ehepaar: empfinden gleich, müssen nicht mehr reden, sind total aufeinander eingespielt und inspirieren uns."
      Allen Stücken gemeinsam - von August Klughardts "Schilfliedern", über Robert Schumanns "3 Romanzen" und Heinrich von Herzogenbergs "Trio für Oboe, Horn und Klavier" bis hin zu den Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts, Hans Steinmetz und Julius Weismann und der Improvisation Markus Beckers - sind die romantischen Stimmungsbilder in der Musik aus gut 100 Jahren Musikgeschichte.

      Konzert-Tipp: Am 21. März 2012 spielt Albrecht Mayer zusammen mit Tabea Zimmermann, Marie-Luise Neunecker und Markus Becker ein Konzert – mit dem Albumprogramm - im Französischen Dom in Berlin.

      Schilflieder ist ganz und gar der deutschen Romantik gewidmet. Das Repertoire für Oboe ist – ebenso bekanntermaßen wie bedauerlicherweise - überschaubar und eher eine terra incognita. Tonträger Audio CD VÖ: 20.01.2012
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    • Anoushka Shankar, Traveller - Trailer
    • Milos, Trailer zum Album Mediterráneo
      Milos Milos - Milos - Trailer zum Album Mediterráneo Trailer zum Album Mediterráneo Trailer zum Album Mediterráneo
      Album: Mediterráneo

      Miloš Karadaglić ist ins Aufnahmestudio gegangen, um mit „Mediterráneo“ mehr als nur sein CD-Debüt einzuspielen. Mit der Programmauswahl wollte er die Vielfalt der musikalischen Klangwelt festhalten, in die er hineingeboren wurde. Es ist der Mittelmeerraum mit seinen unterschiedlichen kulturellen und damit auch musikalischen Spuren. Und natürlich beginnt Karadaglić seine Klang-Reise zunächst in dem Mutterland der klassischen Gitarre, in Spanien. Neben mal empfindsamen, mal virtuosen Stücken von Enrique Granados, Isaac Albéniz und Francisco Tárrega hat Karadaglić auch eine orchestrierte Fassung von der spanischen Romanze „Jeux Interdits“ eingespielt, die der Gitarrist Narciso Yepes vor einem halben Jahrhundert zu einem Welthit gemacht hatte. Von der iberischen Halbinsel bricht Karadaglić dann zu einem Abstecher nach Griechenland auf. Zu dem Jahrhundertkomponisten Mikis Theodorakis, von dem er zwei elegische Abschiedsgesänge ausgewählt hat. Und mit der 1985 vom Italiener Carlo Domeniconi komponierten Suite „Koyunbaba“ ist Miloš endgültig angekommen - in seiner an der Adria-Küste gelegenen Heimat, wo er 1983 geboren wurde. „Das Meer ist für mich die größte Inspiration überhaupt“, so Miloš. „Die Sonne, das Wasser, die Wellen.“ Die herzerwärmenden Brisen, das glitzernde Farbenspiel, aber auch die mitreißende Wildheit – all das entlockt nun Miloš Karadaglić seinem Instrument. Damit offenbart er nicht nur die unvergleichliche Schönheit und überhaupt das wahre Wesen der klassischen Gitarre. In seinen Händen liegt ab sofort ihre ruhmreiche Zukunft.

      Tonträger Audio CD VÖ: 15.07.2011
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    • Francesco Tristano, "bachCage" - Dokumentation, francesco tristano,bachcage,deutsche grammophon,dg,debüt,debut,2011
      Francesco Tristano Francesco Tristano - Francesco Tristano - "bachCage" - Dokumentation "bachCage" - Dokumentation "bachCage" - Dokumentation
      Album: bachCage

      Dass ein junger Musiker und Komponist gleichzeitig sowohl in der Clubszene als auch in klassischen Konzerthäusern für Aufregung sorgt, dürfte weltweit ein Novum sein. Ebenso neu ist es, dass Puristen aus dem Klassik- und dem Techno-Lager sich einig sind: Francesco Tristano hat Talent! Wenn er mit seinem Trio Aufgang im Club Techno nach Noten spielt, dann ist das Publikum zunächst verunsichert. Irritiert sein mag auch der erfahrene Konzertbesucher und Klassikliebhaber, der zum ersten Mal erlebt, wie ein Pianist eine Eigenkomposition in ein Stück von Frescobaldi übergehen lässt. So als wäre er ein DJ.

      Die Unterschiede zwischen Johann Sebastian Bach und John Cage liegen auf der Hand. So offensichtlich sind sie, dass man meinen könnte, Tristano habe sich bewusst für ein kontrastreiches Albumprogramm entschieden. Zum Teil stimmt das auch. Aber er verbindet sie letztendlich zu einem ergreifenden Konzeptalbum, das begeistert.

      Dass ein junger Musiker und Komponist gleichzeitig sowohl in der Clubszene als auch in klassischen Konzerthäusern für Aufregung sorgt, dürfte weltweit ein Novum sein. Ebenso neu ist es, dass Puristen aus dem Klassik- und dem Techno-Lager sich einig sind: Francesco Tristano hat Talent! Wenn er mit seinem Trio Aufgang im Club Techno nach Noten spielt, dann ist das Publikum zunächst verunsichert. Irritiert sein mag auch der erfahrene Konzertbesucher und Klassikliebhaber, der zum ersten Mal erlebt, wie ein Pianist eine Eigenkomposition in ein Stück von Frescobaldi übergehen lässt. So als wäre er ein DJ. Tonträger Audio CD VÖ: 18.03.2011
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    • Francesco Tristano, "bachCage" - Musikvideo, Francesco,tristano,bachcage,bach,cage
    • Martin Grubinger, Drums 'n' Chant Dokumentation
      Martin Grubinger Martin Grubinger - Martin Grubinger - Drums 'n' Chant Dokumentation Drums 'n' Chant Dokumentation Drums 'n' Chant Dokumentation
      Album: Drums 'n' Chant

      Der Ruf, der Martin Grubinger vorauseilt, lässt sich mit einem Wort umschreiben: Spektakel! Diesem jungen "Jahrhundertmusiker" (Die Welt) gelingt es, ein weltweites Publikum in den berühmtesten Konzertsälen der Welt - wie der New Yorker Carnegie Hall oder dem Wiener Musikverein - mit komplexer Perkussionsmusik in mehrstündigen Mammutkonzerten zu begeistern.

      Für sein Debüt-Album bei der Deutschen Grammophon widmete sich der vielseitige Ausnahmemusiker einem besonderen Projekt: Gregorianischer Gesang, komplett umhüllt von Percussion. Ein aufregendes neues Terrain triumphal in Besitz genommen von Martin Grubinger und Pater Rhabanus von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach in Franken. Dazu gibt es Gastauftritte von Albrecht Mayer und anderen Musikern.

      Tonträger Audio CD VÖ: 15.10.2010
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    • Fauré Quartett, Fauré Quartett - Popsongs Albumdokumentation
      Fauré Quartett Fauré Quartett - Fauré Quartett - Fauré Quartett - Popsongs Albumdokumentation Fauré Quartett - Popsongs Albumdokumentation Fauré Quartett - Popsongs Albumdokumentation
      Album: Popsongs

      Im Jazz war sie schon immer gang und gäbe: die Adaption von Popsongs, etwa vom Walt Disney-Lied "Some Day My Prince Will Come" (aus  "Schneewittchen"). Bis vor kurzem war so etwas in der Klassik ein absolutes Tabu. Bis in unsere demnächst zu Ende gehenden Nullerjahre stand sie bombenfest: die Mauer zwischen so genannter E- und U-Musik. Noch in den wilden 1968ern untermauerte sie der Kulturphilosoph Theodor W. Adorno. Adorno sprach der "Unterhaltungsmusik" jedweden "Sinnzusammenhang" ab, sah sie nur als "Reizquelle", als "zerstreuenden Komfort". Heute eine kuriose Einschätzung. Warum sind Mozart und Puccini "ernste Musik" und Tom Waits oder Solomon Burke aber nicht? Anders herum: Bedeutet das Wort "Unterhaltung" (etymologisch) nicht gar: etwas erhalten, andauern lassen. So wie Kulturetats die Opern in Deutschland unterhalten. Also bitte, wie es Kurt Weill einmal weise vorschlug, nur zwischen guter und schlechter Musik unterscheiden: G- und S-Musik. Die Vermählung, Fusion von Klassik und Pop sah man im deutschen Feuilleton bisher weitgehend als S-Musik, man echauffierte sich darüber wie Feministinnen über arrangierte Zwangsehen. Zugegeben, die Liaison endete oft fatal, gar manche verrockte Symphonie schuf dem Genre ein schlechtes Image.

      Wie groß ist dagegen gerade der Konsens beim neuen Album des Fauré Quartetts. Auf "Popsongs" haben die Kammermusiker 13 Popsongs bearbeitet, von Ryan Adams oder N.E.R.D., von Feist, den Beach Boys oder den Pet Shop Boys. 13 Genre-Sprünge ohne Hänger sind ihnen dabei gelungen. Im deutschen Feuilleton gilt die Sammlung bereits als Pop-Klassik 2.0. Deutschlandradio Kultur machte "Popsongs" kürzlich zur CD der Woche. "Ein abwechslungsreiches Album, das nie auseinanderfällt - dafür sorgt das Fauré Quartett mit gewohnter Professionalität und Spielfreude", schreibt ZEIT-Online. "...weder verquerer Feuilletonisten-Kitsch, noch Coffeetable-Hintergrundmusik", erklärt Christoph Dallach auf Spiegel-Online. "Wer die Vorlagen kennt, wird staunen, wer nicht, wird auch seinen Spaß haben."|Die Latte hing hoch beim Fauré Quartett. Das Ensemble, ausgezeichnet mit einem ECHO und einem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, steht in den Klassikcharts öfter mal auf Augenhöhe mit Star-Solisten wie Anna Netrebko oder Anne-Sophie Mutter. Keine Selbstverständlichkeit beim vergleichsweise anspruchsvollen Repertoire, den filigranen Kammermusik-Arrangements des innovativen Klavier-Quartetts. Regie beim neuen Album führte der deutsche Produzent Sven Helbig, bekannt durch seine Rammstein-Adaption "Mein Herz Brennt" mit den Dresdner Sinfonikern, neben seiner Arbeit mit Polarkreis 18 oder Snoop Dogg. Ein entschiedener Eklektiker, ein Weillianer, wenn man so will, der das Fauré-Album allerdings mit Samthandschuhen anfasste, sich bei der Songauswahl bewusst fernhielt von den Hauptstraßen der Popgeschichte, Abstand nahm von Nr-1-Smashern und Evergreens. Songs vermied, bei denen man zuerst an die Epoche denkt, in der sie liefen. Helbig widerstand der Versuchung, Popsongs durch Klassikbearbeitung zu adeln, machte kein Crossover, sondern strebte eine Transformation an. In der Bearbeitung wird das Material zum uneingeschränkten Eigentum des Fauré Quartetts egal ob A-ha oder John Cale. Lächelnd schauen auf dem Album sich Klassik und Pop tief in die Augen, findet da endlich Mal eine ernst gemeinte Annäherung statt?

      Tonträger Audio CD VÖ: 30.10.2009
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    • Edin Karamazov, Edin Karamazov in der Yellow Lounge
    • Edin Karamazov, The Lute is a Song - Albumdokumentation
      Edin Karamazov Edin Karamazov - Edin Karamazov - The Lute is a Song - Albumdokumentation The Lute is a Song - Albumdokumentation The Lute is a Song - Albumdokumentation
      Album: The Lute Is A Song Tonträger Audio CD VÖ: 10.04.2009
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    • Yellow Lounge, Faure Quartett - Live @ Yellow Lounge
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    • Yellow Lounge Podcast - Folge 3 3 Yellow Lounge Podcast - Folge 3
      Schostakowitsch mobil - Ein Zauberwort macht die Runde. Es heißt "podcast" und steht für einen besonderen Service für die Fans mobiler Musik. Schließlich handelt es sich hierbei nicht nur um einen Download oder Stream von Musikstücken, sondern um radioverwandte Beiträge mit Musik und reichlich Informationen zu Werken, Persönlichkeiten und Themen der klassischen Klang- und Kulturwelt. Hier geht es um Dmitri Schostakowitsch, der in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden wäre. Der Yellow Lounge Spezialist und DJ Canisius nähert sich dem russischen Meister mit einer Handvoll markanter Musikstücke und reichlich spannenden Geschichten und Episoden aus dessen Leben und Werk. Also, hier Downloaden und zurücklehnen und die Ohren spitzen.
    • Yellow Lounge Podcast - Folge 4 4 Yellow Lounge Podcast - Folge 4
      Mit einem Mal geht es Schlag auf Schlag. Die Türchen des Adventskalenders sind geöffnet und der Heilige Abend steht bevor. Da freut man sich, wenn man akustisch passend darauf eingestimmt wird und wohlmöglich sogar noch ein wenig spannende Infos dazu geboten bekommt. Deshalb bietet der soeben freigeschaltete Yellow Lounge Podcast in seiner neuesten Runde ein besonderes Special an über Weihnachten an sich und die Musik, die um das Ereignis herum im Laufe der Jahrhunderte entstanden ist. Und da ist viel Spannendes und Überraschendes dabei. Man erfährt zum Beispiel so einiges über die historischen Ursprünge des inzwischen beliebtesten christlichen Festes. Oder auch über den Weihnachtsbaum, dessen Tradition gar nicht so alt ist, wie man vielleicht meinen können. Dazu wird gesungen, von Chören und Mönchen, und gespielt, von Bach bis zu "Stille Nacht".
    • Yellow Lounge Podcast - Folge 5 5 Yellow Lounge Podcast - Folge 5
      Na, wer hätte das gedacht. Da macht sich ein weltoffener Popkünstler wie Sting daran, die Melodien des Renaissance-Komponisten John Dowland zu interpretieren und schon interessieren sich viel mehr Menschen als zuvor für die lang vergessenen Melodien. Wunderbar, haben sich die Spezialisten der Deutschen Grammophon gedacht, das ist die Gelegenheit, diese grandios fragile und charmant melancholische Musik umfassender und mit weit gefächerten Interpretationen vorzustellen. So haben sie nicht nur eine Doppel-CD mit dem Titel The Dowland Collection zusammengestellt, sondern auch keine Mühen gescheut, um gemeinsam mit dem Yellow Lounge Team einen Podcast zum Thema zu gestalten, den man sich nun unter zu Gemüte führen kann. Yellow Lounge DJ Canisius (Bild) führt als Moderator des Beitrags durch die spannenden und stellenweise rätselhaften Abschnitte in Dowlands Leben und präsentiert darüber hinaus die betörende Vielfalt, mit der aktuelle Interpreten von Sting bis Anne Sofie von Otter sich dieser faszinierenden Klangwelt widmen. Also: Eine Viertelstunde Zeit freischaufeln, anklicken und genießen!

Yellow Lounge Neuigkeiten

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    Yellow Lounge Einmal noch vor Ostern ist Ortstermin in Berlin für alle Nachtschwärmer, die klassische Klänge lieben. Denn am Montag Abend, 18. April, öffnet die Yellow Lounge im Szene-Club 'Asphalt' in der Mohrenstraße 30 von 21 Uhr an ...
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    Yellow Lounge Nach wie vor elektrisiert die Yellow Lounge das Berliner Musik- und Partypublikum, abzulesen an der imposanten Schlange, die sich am vergangenen Montagabend vor dem Berliner Topclub WMF gebildet hatte. Das Anstehen lohnte sich: Drinnen einmal ...
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    Emerson String Quartet in der Yellow Lounge

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    Yellow Lounge Unbedingt im Kalender anstreichen! Denn für die nächste Yellow Lounge hat sich eines der internationalen Spitzenensembles der Kammermusik angesagt. Am Montag, 8.März 2010 geben sich die Herren des Emerson String Quartets  - ...
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    09.12.2009 Yellow Lounge 09.12.2009

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    09.12.2009

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    Yellow Lounge Es waren zwei Debüts für die mittlerweile angesagte Berliner Yellow Lounge am vergangenen Montag: zum ersten Mal gastierte der klassische Kult-Chill im neuen Berliner Szene-Club „WMF“ in der Klosterstrasse. Und der Live-Gast, ...
  • Yellow Lounge mit Alice Sara Ott
    02.12.2009 Yellow Lounge 02.12.2009

    Yellow Lounge mit Alice Sara Ott

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    02.12.2009

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    Yellow Lounge Ortswechsel. Am Montag, 7.Dezember, präsentiert sich die Yellow Lounge erstmals im WMF in der Klosterstraße, einem der angesagtesten Clubs Berlins. Und damit dieser Umzug auch gebührend gefeiert werden kann, hat sich die Pianistin ...
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    30.09.2009

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    Yellow Lounge Grandiose Musik steht ins Haus, sowohl in Berlin als auch in Frankfurt. Denn die Yellow Lounge ist mit reichlich Power in den Herbst gestartet und hat internationale Stars im Live-Angebot. Beispiel Berlin. Am kommenden Montag, 5.Oktober 2009 gibt ...
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    Yellow Lounge Reflexion, sagt der Duden, sei zum einen das Zurückwerfen von Licht, elektromagnetischen Wellen, Schallwellen oder auch Verdichtungsstößen an Körperoberflächen, zum anderen das Nachdenken, vergleichende und prüfende ...
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    06.05.2009 Yellow Lounge 06.05.2009

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    25.03.2009 Yellow Lounge 25.03.2009

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    Yellow Lounge „Das möchte ich sehen, wo das steht", meint Edin Karamazov und muss schmunzeln. Denn irgendjemand hatte ihn unlängst den „Jimi Hendrix der Laute" genannt. Zwar könne er sich nicht recht vorstellen, wie er zu dieser Ehre ...
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    22.07.2005 Yellow Lounge 22.07.2005

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    22.07.2005

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    Yellow Lounge Das wird ein Fest! Die Yellow Lounge, Berlins erste Adresse für die etwas andere Klassik, lädt unter dem Motto "10 Jahre Arena - Das Fest" zum großen Sommerspektakel ein. Ort des Vergnügens sind das Badeschiff und die ...
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    07.05.2001 Yellow Lounge 07.05.2001

    Yellow Lounge - Klassik macht Laune

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    07.05.2001

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    Der Run war gewaltig, die Stimmung grandios. Geboten wurden klassische Stücke in coolem Bar-Ambiente: Die "Yellow Lounge" soll zukünftig in regelmäßigen Abständen und eventuell auch in Verbindung mit Ausstellungen stattfinden.